Die Eisbären Allstars haben beim 2. Pond Hockey Cup des DEB auf dem Riessersee ungeschlagen das Endspiel erreicht, mussten sich dort aber nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit nach einem “Sudden Death-Tor” mit 1:2 den Geronimo Stars geschlagen geben.
Kurioserweise sah das Reglement eine 3-minütige Verlängerung ohne Sudden Death vor. Da die Eisbären aber das letzte Flugzeug aus München nach Berlin erreichen wollten, wurden kurzerhand vor der Verlängerung nach Absprache beider Finalisten die Regeln geändert – auf Wunsch von und letztlich zum Nachteil der Eisbären.
Die Eisbären Allstars hatten in Zusammenarbeit mit dem Riessersee Hotel Resort vorher ohne Niederlage die Vorrunde sowie die Viertel- und Halbfinalpartien gemeistert. Zum besten Torschützen avancierte Steffen Ziesche, der alleine 12 Tore zum guten Abschneiden der Berliner beigetragen hat.
Peter John Lee: “Das war ein riesiger Spaß vor einer tollen Kulisse. Zum besten Torwart allerdings ist René Bielke geworden, dabei gibt es beim Pond Hockey gar keinen Keeper. Aber René hat hinten fast alles rausgefischt.”
Die schönsten Tore schossen jeweils Peter John Lee und Günter Oswald. René Bielke musste das Turnier in den Schlittschuhen seines Sohnes Dominik beenden, da seine eigenen nach einem harten Schuss auseinander gebrochen waren.
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